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Warum dieser Platz für queeres Berlin so wichtig ist

Der Nollendorfplatz ist mehr als ein U-Bahnhof: Er gilt als Mittelpunkt des Regenbogenkiezes — ein Ort, an dem queere Sichtbarkeit, Verfolgungsgeschichte und heutiges Nachtleben auf wenigen Metern zusammenkommen.
Wie ein britischer Schriftsteller Berlin zur Weltliteratur machte

Christopher Isherwood lebte zwischen 1929 und 1933 in Schöneberg — und machte das Berlin der Weimarer Republik weltberühmt. Seine Geschichten wurden später zu Cabaret. Was davon Mythos ist und was Stadtgeschichte.